Archiv für Januar 2009

Captain Capa und AMADIS sind ein Paar

Hoch die Sektgläser, seit dem heutigen Tage haben Captain Capa den hoffentlich ewigen Bund der Ehe mit den Bookingteufeln von AMADIS geschlossen.

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Ab sofort übernimmt Fabian, der sympathische Mensch der sich auch um die Kreuzzüge des Tante Renate kümmert, das Live-Steuer der Captains und dirigiert uns durch die Welt. Für uns heißt das in erster Linie – mehr spielen und mehr rumkommen. Für euch heißt das in erster Linie – die Chance, dass wir in eure Nähe pilgern, steigt.

Wer uns jetzt buchen möchte, wendet sich also am besten direkt an diese Adresse:

fabian@amadis.net

PROST!

EISIG KALT UND SOGAR KALT!!

Erinnert sich noch jemand an die hier? Von denen kommt gerade der BESTE Werbetext für eine Party, den ich jemals gelesen habe.

„DRAUSSEN IST ES KLIRREND KALT,DER SCHNEE IST KALT UND WEIß UND SCHEINT SO ZEITLOS ZU SEIN! DAHER IST DER 14.2.09 DER TAG AN DEM DIE ICE LOUNGE ZUM LEBEN ERWECKT, WIR HOLEN DIE EISZEIT IN DIE WÄRME UND ZELEBRIEREN ZU FEINSTEN HOUSE ELEKTRO MINIMAL TÖNEN!! IN EINER EISIGEN ATMOSPHÄRE(NUR DIE DECO:-) ) „

Hach. Es gibt nichts besseres als die Thüringer DJ Szene. Echt jetzt!

Jena kaputt!

Das wird ja immer schöner. Machte sich auf der Fahrt ins regnerische Jena am Samstag noch eine unterschwellige Lustlosigkeit im Twingo breit, die durch vereiste Einfahrten und rutschige Parkplätze nicht gehemmt wurde, wurden spätestens bei Betritt des goldenen Parketts sämtliche negativen Energien verbrutzelt, die irgendwie keiner haben wollte. Haus super, VeranstalterInnen super, Techniker top, Bude voll. Captain Kaper sind HÖCHST erfreut!
Keiner weiß, wo plötzlich 300 zahlende Gäste herkommen, aber wir können uns immernoch nicht so recht vorstellen, dass unser Kram hier so gut ankommen soll. Immerhin sind viele wegen den sympathischen Farmers Boulevard gekommen, die derben Hardcore spielen. Aber so kann man sich irren. Wir spielen unser bisher längstes Set, der Raum tanzt von vorne bis hinten. Heeeerrlich!!

Bis früh um Sieben wird wieder gefeiert und vieeeel geredet. Das sind aber auch nette Menschen in Jena. Top!! Besondere Freude bereiten uns die Poster, Haustiere und Pferdepuppen der Veranstalterin Tina Tuner und ihrem Mitbewohner, der so aussieht wie ich schon immer aussehen wollte. Naja. Man kann ja nicht alles haben.

Wenn das so weitergeht, wird das hier STINKLANGWEILIG, Leute!! Also – bitte bucht uns wieder öfter in Edeldiscos, Dorfkneipen und Campusfeste!

DANKE!!

Danke, Bratze!

Wegen euch ist jetzt die ganze Bude nass. Ich war grad unter der Dusche, mit Zahnbürste im Maul, als die Tür aufgeht: „HANNES, BRATZE SIND IM FERNSEHEN!!“

Top!! Captain Capa lieben euch!! AAAAH!! KiZzEz FoR mA sWeEttttttzZzZzZz!!

Captain Capa lieben auch Jena!! Dazu später.

jetzt nochmal erfurt…

Weil ich bisher noch nicht dazu gekommen bin, den Abend gebührend zu resümieren, hier ein paar Worte zur Abendgestaltung der wilden Feierei im Besetzten Haus. Die wohl, so traurig das auch ist, unsere letzte dort gewesen sein wird.

Obwohl Maik und ich unfassbar spät sind und während der Fahrt große Angst haben, was wichtiges zu verpassen – zum Beispiel unsere Stagetime – sind wir irgendwie die ersten vor Ort. Auch die Egotronics schlafen sich noch im Hotel um die Ecke aus, und schlendern erst Stunden später gemütlich vor Ort ein. Top!! Da fühlen wir uns direkt wieder wohl. In relativ kurzer Zeit füllt sich das Besetzte Haus plötzlich bis unters Dach. Vierzig Leute oder so müssen leider draußen bleiben. Ausverkauft. Sick!!

Captain Capa Auftritt der vielleicht beste unserer Zeit. Seit wann kennt man in Erfurt bitte den Text zu Kids On Fire!? Ein Mensch wünscht sich gar den vielleicht miesesten Track, den wir haben. Union Race. WTF!? Er ist ein bisschen böse, dass wir das Ding nicht spielen können und meint, wir werden langsam wie die frühen Northern Lite. Der hat tatsächlich gesessen, du Ei! Zum Glück dementiert der Rest des Publikums und springt pünktlich zum Konfetti-Schuss auf die Bühne, um zu 150 Pokémon zu tanzen. Mann, mann, mann, war das ein Spaß!

Zu Egotronic muss man ja leider kaum mehr was sagen. Die füllen jeden Saal, rocken jedes Publikum und fackeln jede Bühne ab. Irgendwann müssen die uns mal verraten, wie man das macht. Überraschend ist hingegen, dass ein Großteil der Masse nicht nur zu Rampues Set standhaft bleibt und in die späte Nacht weiterfeiert, sondern auch noch Götz überlebt und ihn an den Rand des Plattenkoffers zwingt. Was für eine Sause!

Es folgen ein paar hirnlose Schüsse! Danke an Annika, Che und Anni fürs Knipsen.

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