TOTE TIERE REISEBERICHT // REISEGRUPPE SAUF&KLAU PLAUDERT AUS DEM NÄHKÄSTCHEN

„Grüß euch ihr Lieben!“ Einer der blöden Tour-Oneliner, die man im Bus so erfindet und dann in die Welt trägt. Ähnlich wie „Jetzt gehts scharf!“ und „Nein, oh, nein!“… kann keiner drüber lachen, außer die Rasselbande selbst. Noch! Aber von vorn. Step by step! Vielen Dank an den großen TIMO ROTH und timbruening.com für die schönen Fotos.

Supershirt und Captain Capa nehmen ihre gemeinsame EP, die Splitsingle und ihren bombastischen Hit „Tote Tiere“, der sie auf ewig einen und in Blutsbruderschaft fusionieren wird, und reisen damit durchs Land. Gemeinsam sind sie Reisegruppe Sauf und Klau, und begonnen hat der Spaß vor wenigen Wochen im wunderschönen Betonland Halle.

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7.10. HALLE – LUDWIGSSTRASSE

Prima. Erster Tourtag und Captain Capa zerschießen sich ihren Bühnenlaptop mit irgendeinem stinkenden Killervirus. Das ist typisch, vollkommen Banane und ruiniert uns beinahe die gesamte Tourage. Mit Mühe und Not kann der Laptop im Zerfressenen Modus (besondere Windows-Einstellung bei der jedes Programm automatisch nach wenigen Klicks geschlossen wird und der Bildschirm irgendwann in strahlendes Blau getaucht wird) gestartet werden. Der Club mit autonomem Besetztes Haus Flair gefällt allen gut, Supershirt reißen nach uns das Haus ab und Hirni Wott Computergott (der seinem Namen in den folgenden Tagen noch alle Ehre machen soll) fackelt mit seinem DJ Controller als DJ Fattse danach auch noch die Bühne ab. Außerdem lernt unser Booker die Liebe seines Lebens kennen. Wie schön!

08.10. NÜRNBERG – CLUB STERO

Nürnberg besticht nicht nur durch den besten Comicshop der Welt, sondern auch durch den wundervollen Club Stereo. Das Publikum ist unserer Support Kapelle gegenüber voll der Liebe. Eine kleine Gruppe mit „CPTN. XYZ“ Namensschildern betanzt geschmeidig die erste Reihe, strahlende Gesichter und verzückter, aber zurückhaltender Tanz bestimmt das Publikum. Da könnte mehr gehen, muss aber nicht. Wir sind zufrieden. Auch wenn wir ab sofort mit Supershirts Back-Up Panzer „Sink Fat“ auf die Bühne rollen.

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Supershirt verpassen uns, natürlich, die Maulschelle. Gegen die Power der 8000 Mark Armee kommt keiner an. Egal wie klein das Kaff, wie stinkig der Club, wie nüchtern das Publikum – spätestens wenn die großen Brüder den Laden verdunkeln und ihre Glowsticks zünden, um die letzten Hits abzufeiern, ist kein Bein mehr sicher. Auch Nürnberg dreht durch, obwohl die Anlage ein bisschen leise vor sich hinsäuselt.

///////////TOTES GETIER AM RANDE #1 //////////

Ein Freund des Trinkwassers, ein Freund Afrikas. Fünfzig Euro für die Viva con Agua Kasse. AWESOME.

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09.10. BINGEN – JUZ

Geil! Jugendclub mit linkem Anstrich, geilem Essen und toller Organisation! Die Kids erkennen Supershirt Henry und Capa Ashi schon auf den Straßen und wir alle wissen – das kann heute nicht in die Hose gehen. Tatsächlich. Die Bühne ist eng, die Meute nah. Zwei Pinguine mit der Aufschrift „TOT“ um den Hals steigen empor, eine Bierdusche für die zum großen Teil minderjährige Crowd, die – ich habe aufgepasst! – selbstverständlich und gottseidank den Mund zu behielt!
Hier wird es für Supershirt fast schon gefährlich. Einem Mädchen in der ersten Reihe platzt der Schädel, als sie zum zehnten mal den Namen des wunderschönen Gitarrenhelds „MARCOOO!!!“ aus voller Kehle schreit. Auf dem Blut rutschte einer der Pinguine aus, der im Rutschflug einem Undercover-Nazi das Genick brach. Okay, alles nicht wahr, aber das Feeling im Publikum war wild as fuck. Großartige Abraverei mit Opfern! So muss es sein. Übrigens entwickelt sich der Abschlusssong TOTE TIERE mit Allstar-Feeling auf der Bühne tatsächlich zum Highlight, das es sein soll. Großartig läuft das. Zur Krönung hat der umwerfende Fuzz Galaxy Buzz noch ein Set hingelegt, dass uns in die Ohren und ihm in den Rücken ging. Nach dem Konzert hat es noch ein aufmüpfiges, sexistisches Antisemiten-Schwein am Schlawittchen erwischt und der Abend war perfekt. Bingen, we love the city on the weinfields under the fät weltkriegsstatue!

14.10. ROSTOCK – ZWISCHENBAU

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Der drei-Tage-Schnupperkurs ist vorbei, ab hier sollte es richtig scharf gehen. Richtig scharf waren hier allerdings erstmal nur die Reißhunde von Supershirt und Booker Fabian Zauber. Captain Capa machen ihrem Ruf als zuspätkommende Bastarde alle Ehre und stehen drei Stunden im Stau zwischen Magdeburg und Berlin. Reisegruppe Sauf und Klau ist sauer, die Stimmung angespannt, und das für ganze vier Minuten. Apokalypse!!

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Rostock riecht noch immer nach Supershirt, als wir dort einreiten. Hier hat jede Oma ein Teitmaschine Häkeldeckchen am Fenster, jeder Opa ein 8000 Mark Fähnchen am Corsa. Ein junger Mann mit Henry Witt Gedächtnisfrisur wirft sich vor unserem FDP Mobil zu Boden und ruft „HABT GNADE, SUPERSHIRT, WIR LIEBEN EUCH IMMERNOCH. KOMMT ZURÜCK. LASST BERLIN HINTER EUCH. RRROSTOCK.“ Ähnlich viel Liebe erfahren die flaunzigen Lieblinge des Feuilletons im Zwischenbau von einem ausverkauften, durchnässten Publikum. Relativ nett zu Captain Capa, aber ein wenig tanzfaul, zugegeben. Nächstes Mal, ihr Lieben! Tote Tiere brennt auch diesen Laden nieder, und wäre da nicht ein volltrunkener Prügelspassti mit Teleskopschlagstock auf der Straße gewesen, hätte die Nacht auch sein goldenes Sternchen bekommen.

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Was bleibt, ist die best vorbereitetste Interviewerin der Welt und ein paar witzige Schnipsel fürs Radio:

http://lohro.de/wordpress/?p=1058

Da gibt es die wahnwitzigen Sprechstunde zu hören. Wer es ganz hart haben will, kann sich hier noch ein paar Outtakes anhören. MULTIMEDIA OVERKILL!!

http://fichtenstein.wordpress.com/2010/10/20/lehrstunden-im-mochtegernmusikjournalismus-heute-audiobearbeitung/

Am Folgetag erstmal AB NACH WARNEMÜNDE, Raubmöwen gucken und den Waldjungs von Captain Kacke das Meer zeigen.

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///////////TOTES GETIER AM RANDE #2 //////////

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15.10. FLENSBURG – VOLXBAD

Flensburg, was da los!? Zum ersten Mal auf unserer Besucherzahlverwöhnten Supertour verlaufen sich nur ein paar Versprengte zu unserem Aufspielabend. Überraschung des Abends aber: ein verkleideter Mensch im Ganzkörperanzug, der uns die Erstbrennung der Capa Special EP unter die Nase hält. Oha! RARITÄT. Captain Capa und Supershirt richten den Flammenwerfer der Liebe auch auf eine handvoll Menschen und der Abend bleibt ein Schöner. Am nächsten Tag an die dänische Grenze, Sweets und Verbotenes Importgut kaufen! LEGOTIME!

Großes Highlight im Volxbad – die Legende am Mischpult:

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„Cosmic DJ, Der Schreckliche Sven, … KRRRZZZ… Cosmic DJ, Der Schreckliche Sven, Stacy G. und DJ Koze sind die coolsten Boys auf der ganzen Welt.“

16.10. HAMBURG – UEBEL & GEFÄHRLICH

Bergfest in Hamburg. Glänzen vor den Augen der Chefetage, glänzen vor den 300 lieben Menschen, die sich für uns in den Fahrstuhl gen Himmel gequetscht haben. Die Organisation ist beispiellos perfekt, die Konzerte laufen bombastisch. Nur die Capa’schen Konfettishooter wollen einfach nicht richtig zünden. Bei Supershirt kommt uns zum ersten Mal ein Circle Pit im Rave unter die Augen, wenig später wird auch die Bühne gestürmt, mit Sitzstreiks belagert und von Fans bejizzt. AWESOME.

Danach wieder Hamburg deluxe: Arm in Arm durch die streets where the sins collide, no hard feelings for a roadkill. Unser Schlachtruf „JETZT GEHTS SCHARF!“ wird dicht gefolgt von der wärmsten Begrüßung der Welt: „Grüüüseuch ihr Lieeebn!“ Supershirt lassen sich derweil auf ein unmoralisches Angebot ein und lassen sich von einem Verrückten bei ihren Schandtaten fotografieren!

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DIE CONEHEADS UND EIN BUTTPLUG:

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SPÄTRÖMISCHE DEKADENTE SCHEISSE HIER:

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Außerdem haben wir uns in der großen Hansestadt ein drittes Bandmitglied gesucht, um mit den Supershirts mitzuhalten. Gemeint ist nicht das Matschgesicht in Blau.

Hambourge, we will always love you xxxo

19.10. KOBLENZ – FOX

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Huch!! Was hat sich denn da im Tourplaner verirrt!? Koblenz strahlt erstmal nur durch Seventy Betonscheiße und sieht erstmal – sorry, ihr lieben Koblenzer – nicht gut aus. Das Fox ist eine muggeliche Rockkneipe, und ohne Barchef Michel hätten wir zwei Tage auf der Straße von der Hand im Mund leben müssen – und das im hässlichen Betonkoblenz, unvorstellbar!! Wir haben das beste draus gemacht und trotz Minibühne, Minianlage und Minilautstärke versucht, den Laden zu rocken. Das gelang uns nur mittelmäßig, weil die Koblenzer nicht so richtig Bock auf uns hatten, und Supershirt nur mittelmäßig, weil das Ordnungsamt zwischendurch in der Suppe stand und das Mischpult auf heimische 2 Dezibel gedreht hat. Är-ger-lich.

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Viel ärgerlicher ist allerdings, dass wir uns den Platz auf dem Ankündigungsflyer mit einer breitbeinigen Nackten teilen mussten, die einen Herrenabend der Sonderklasse ankündigt: feine Abendgarderobe, Frauen verboten, Schnaps en masse und zwei Nutten. Aua, aua, wir können nichts dafür! Supermichel bestimmt auch nicht!

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20.10. LÜNEBURG – SALON HANSEN

Lüneburg empfängt uns mit offenen Armen. Folgender Dialog spielt sich beim Stadtrundgang ab:

Ashi: Herrje, Lüneburg sieht aus, als hätte ich das eben im Anno 1602 zusammengeklickt!
Henry: Genau! Besser als in zwei Minuten im Sim City 2000 ein Industriegebiet hinzuscheißen und KOBLENZ drüber zu schreiben.

LOL ROFL.

Liebe KoblenzerInnen, nehmt es uns nicht übel. Wir kommen sicher wieder und dann zeigt ihr uns mal die schönen Ecken. Wir machen nur Spaß!

Im Salon Hansen erwartet uns eine top organisierte Feierei mit wieder einmal überraschend jungem Publikum das nach dem Konzert überraschend fix aus den heiligen Hallen verschwindet. Bühne top, Sound top, Licht top, alles top. Leider macht uns der Techniker einen Strich durch die Vorbandrechnung. „Hey Supershirt, ich hab euch mal ’nen Gefallen getan und die Vorband leise gedreht. War gut!?“ Nee, wars nicht. Egal. Er kommt aus dem Rocknroll, es tut ihm leid, ihm sei verziehen. Sorry an die Partykids, so macht Captain Capa natürlich keinen Spaß. Supershirt reißen – wie soll es anders sein – trotzdem wieder alles ab und das mit Bravour. Die Kids wollen mehr, die Kids wollen umfallen! Hit auf Hit auf Hit und ab dafür! Zum krönenden Abschluss das Ritual der Tour:

21.10. OLDENBURG – POLYESTER CLUB

Merkwürdige Stimmung erwartet uns im Polyester Club. Man schweigt, ist besonnen, besorgt und verängstigt. Wir versichern: „Hier beißt keiner.“ Egal. Soundchecken, rauf auf die Bühne, zack zack!! Der heißeste Gig der Tour besticht durch brennende Rotlichtscheinwerfer und eine DI Box mit Wackelkontakt, der uns Kapitänen das Leben schwer macht. Elektroniker Profi Maik konnte das Problem jedoch dingfest machen und beseitigen! Schulterklopf!! Unsere blöden Konfettishooter zünden wieder nicht rechtzeitig, aber das Publikum ist froh, wir sind zufrieden, alle haben sich lieb. Wir kümmern uns um das Merchandise der Supershirts und verkaufen millionenfach Beutel, T-Shirts und gute Ratschläge, während die Herren der Textilschöpfung die Sauna zerlegen. Timo Katze zeigt trotz Katzenstreichelmangels keine Schwächeerscheinungen und vernichtet zwei Gitarren am Tag. Sie schmelzen einfach unter seinen Fingern weg, sobald die Akkorde von Dein Monster anstimmen. Einfach so. Ziiiischhh.

///////////TOTES GETIER AM RANDE #3 //////////

Das schönste Geburtstagsgeschenk der Welt für den schönsten Geburtstagsjungen der Welt. Einen zauberhaften Drachen auf einer Harley für den zauberhaften Hendrik. Happy Birthday. Maybe, just maybe, the ugliest thingie ever. <3

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22.10. MÜNSTER – AMP

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Ein großes Highlight der Reise bietet uns das völlig überfüllte Amp. Zweihundert Verrückte schreien uns Sachen entgegen, benehmen sich zügellos, klauen Verteilersteckdosen, haben sich lieb und beten unser neues Bandmitglied – eine grelle Pikachu Lampe – an. Wahnsinn!

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Was beim Captain Capa Auftritt schon nach liebreizender Rave-Ekstase aussieht, wird bei Supershirt um ein vielfaches multipliziert. Hendrik versucht, die aufkeimende Technostumpfness durch ein schickes Feuilleton-Hemd zu unterdrücken, doch nichts hilft mehr gegen die Scharen von Audiolith-Kids, Wasted Youth Menschen, Indieboys und Supergirls. Von allen Seiten wird die Bühne gestürmt. Unter die Masse von sympathischen Discomenschen schmuggeln sich leider auch ein paar Totalausfälle. So kommt es vorm Merchtisch nicht selten zu Handgreiflichkeiten, blöden Sprüchen und Prollscheiße. Captain Kacke greifen ein, retten Merch und verteilen Schelte. Ufff!!

Wichtig: du, mein Freund im Yack Fou T-Shirt, lässt dich an unserem heiligen Merchstand erst mal nicht mehr blicken. Wir dulden hier nur LOVE, FEELING und höchstens mal eine Prise SADNESS. LOVE BUKKAKE.

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Dialog des Abends bleibt wohl der junge Mensch in der ersten Reihe beim Captain Capa Konzert:

Mensch: SPIELT JETZ MA ACHTTAUSENMARK!!
Capa: Das spielt die Band nach uns, wir sind Captain Capa.
Mensch: JO DER WAR GUD, JETZ ACHTAUSENMARG!
Capa: Wir sind Captain Capa, der Song ist von Supershirt.
Mensch: EY VERARSCH MICHNICH JETZ!!!

Capa: So Leute, hier kommt unser letzter Song!
Mensch: ACHTAUSENMAAARG!!!

Im Backstage wurden daraufhin noch zwei wahnsinnig informative Interviews von einer höchst sympathischen Crew gedreht! Danke ihr Guten!

Marco baut übrigens den schönsten Merchstand der Welt. Immer wieder. Dicht gefolgt von Fabian Zauber.

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… und nein, Supershirt hat die Jungspunde von Captain Capa weder unter Gehirnwäsche, noch unter der Fittiche, noch unter königlicher Kontrolle.

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Die Bergluft im AMP bleibt ein Schmaus.

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///////////TOTES GETIER AM RANDE #4 //////////

Ke$ha <3 Tote Tiere

23.10. LINGEN – ALTER SCHLACHTHOF

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Lingen hat sich ein ganz tolles Motto für das anstehende Clubfestival ausgedacht! Damit wir es nicht vergessen, haben wir es kurzer Hand an die Merchtafel geklebt.

Backstage und Catering gehören zu dem Luxus, von dem man seinen daheimgebliebenen Freunden erzählt, um Eindruck zu schinden. Wir schieben die anwesende Dekadenz aber auf kiloschwere Namen, die sich mit uns das Plakat teilen: Robertus Stadlubriesquie und Fränkie Spilker sind mit ihren Bands zu Besuch. Außerdem die halbe Kapelle Herrenmagazin, mit denen wir Käptns schnell Brothers in Emo werden – verbunden durch Jimmy Eat World und Dashboard Konfeschnl. Stadlmän trinkt uns zwar den Schnappes weg und verlässt dann wortkarg den Raum, Herr Spilker allerdings entschuldigt uns sogar das blöde Fragen nach einem Foto und erfüllt Hendriks Freundin einen Wunsch:

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Wie ein kleiner Junge freut er sich, der Schlanzko! SÜSS!!

Jedenfalls weiß keiner was so richtig los ist in Lingen. Captain Capa schießen sich die Soundkarte kaputt, Auftritt im Eimer. So spielt das Leben. Obs am fläshigen Nukularbunker liegt!? Wir wissen es nicht. Das Line Up ist spannend, vielleicht ein bisschen zu wirr für die Lingener Indiejugend. Supershirt kämpfen gegen die Versprengte Restmasse an und siegen nach Punkten. Souverän geil abgeliefert!!

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Am Merchstand derweil beste Laune!

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Der Abend inspiriert mich zu folgender Kritzelei.

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Entschuldigen Sie.

///////////TOTES GETIER AM RANDE #5 //////////

GEISELNAHME HOLY SHIT!! Wann kommt das Egotronic-Cover!?

So Freunde und Freundinnen. Diese Bilder- und Informationsflut soll erst einmal auf sie einwirken. In zwei Wochen tourt die Reisegruppe Rape‘n'Kill noch einmal in diese schönen Ortschaften:

04.11. Magdeburg – Café Central
05.11. Berlin – White Trash
06.11. Neubrandenburg – Plan B
11.11. Heidelberg – Teufel
17.12. Erfurt – Dead Disco! Ega Box
21.01. Bremen – Tower

… und sicher wird es auch da allerhand hirnrissiges zu berichten geben. Bleiben sie tuned, stayen sie dran, lieben sie uns und klicken sie tausend mal auf I LIKE THIS SHIT.

<3

///////////TOTES GETIER AM RANDE #6 //////////

MULLBINDE I‘D LIKE TO FRÄS


14 Antworten auf “TOTE TIERE REISEBERICHT // REISEGRUPPE SAUF&KLAU PLAUDERT AUS DEM NÄHKÄSTCHEN”


  1. 1 KiBa 28. Oktober 2010 um 8:15 Uhr

    junge. hattet ihr da eine Stimmung bei den Konzis!
    Da will man am liebsten gleich mit in die Masse springen…^^

  2. 2 Hendrik 28. Oktober 2010 um 12:38 Uhr

    und ab zum Buchbinder damit
    danke Ashi… immer der Beste

  3. 3 nordfischbaby 28. Oktober 2010 um 12:41 Uhr

    Mensch Ashi, da haste dir aber mal richtig Mühe gegeben! Voll der aufwendige Riesen-Blogbeitrag. Aber cool geworden, nette Impressionen der Sauf&Klau-Reisegruppe. Wir freuen uns schon darauf, wenn ihr im Januar dann endlich auch Bremen einen Besuch abstattet – solange zehren wir von den Erinnerungen aus Hamburg und Oldenburg. Bis dahin, „grüß euch ihr Lieben“ ;)

  4. 4 micha 28. Oktober 2010 um 13:12 Uhr

    sehr netter text über uns binger =)
    gerne wieder ;)

  5. 5 ashi 28. Oktober 2010 um 13:18 Uhr

    <3

  6. 6 Juliane 28. Oktober 2010 um 13:57 Uhr

    Ein Traum. Ich habe gelacht, geweint und mitgefühlt, ganz großes Blog-Kino.

  7. 7 ashi 28. Oktober 2010 um 14:25 Uhr

    Ein Drama in 11 Akten oder so!

  8. 8 Torben (The Redman) 28. Oktober 2010 um 16:52 Uhr

    Sehr Coole Berichte über die einzelne Stationen :)
    Hat nochmal wieder das schöne Konzert in Flensburg wiedergegeben ;)
    Eventuell war ich ja der Mann im Roten Anzug :)
    Freu mich wenn ihr wieder in der nähe seit :)

  9. 9 ashi 28. Oktober 2010 um 18:40 Uhr

    EVENTUELL!! :) wir kommen wieder, ist doch klaaar.

  10. 10 stalker 28. Oktober 2010 um 21:54 Uhr

    berlin, berlin, ich bin schon in berlin…

    zwei schwarze tot-tier-shirts bitte aufbewahren (eine S und eine M).

    achja: ich werde so verrückt sein und wenige minuten nach eurem konzert (also samstagmorgens um sieben) einen bus gen gorleben besteigen.

    natürlich rufe ich niemanden dazu auf, wendlands schienen zu untergraben, oder gar die seite castor-schottern.org anzusteuern, denn wir alle wissen: das tut man nicht!!1!11!eins!!elf!

    aber die leute von „atomkraft wegbassen“ sind auch im wendenlande und haben für die captaincapakonzertfreie zeit gute musik am start, es benötigt lediglich eure (ihr leser seid gemeint) warm eingehüllte körperliche anwesenheit.
    raven gegen atomkraft: ein fest nach dem fest.

  11. 11 stalker 02. November 2010 um 1:12 Uhr

    ich konkretisiere: zwei schwarze t(ier)-shirts, beide in S, je eines girlie und eines boylie werden in berlin den besitzer wechseln.

    white trash übrigens: 6 euro AK.

  12. 12 immwer wieder der selbe 03. November 2010 um 21:42 Uhr

    oh wie schön. die taz hat die supercapa-single bereits im juli 2000 vorausgeahnt.

    http://www.taz.de/digitaz/.tom/tomdestages?day=2000/07/10

    da gibt man gerne ein flattr-geldstück für.

  13. 13 endi 26. November 2010 um 16:53 Uhr

    ah, den sven hab ich bei unserem konzert in flensburg auch gesehen, hab mich aber nicht getraut das foto zu machen. fuck.

  1. 1 noch immer unterwegs mit Toten Tieren | Supershirt | Alkopop aus Berlin | Audiolith Records Pingback am 01. November 2010 um 12:06 Uhr
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